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CDU Marsberg besucht Integrationsbetrieb AUB

22. Januar 2018

Mit rund 70 behinderten und nicht-behinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Unternehmen AUB gGmbH Teil des Wirtschaftsstandortes Marsberg.
Gemeinsam mit Bürgermeister Klaus Hülsenbeck, dem heimischen Landtagsabgeordneten Matthias Kerkhoff besuchte eine Delegation der CDU Marsberg unter Führung des Vorsitzenden Michael Rosenkranz das Unternehmen und ließ sich vom Vorsitzenden des Gesellschafter-Vereins Ulrich Gerlach die Ausrichtung des Unternehmens, seine Schwerpunkte und Firmenphilosophie erläutern.
Seit 1989 existiert das Unternehmen und wurde mit dem Ziel gegründet psychisch-behinderten Menschen eine Möglichkeit zu geben, einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachzugehen. Als Integrationsbetrieb war er in einer Nische tätig, zwischen dem sogenannten Ersten Arbeitsmarkt und den Werkstätten für Behinderte. Heute ist die Inklusionsfirma AuB gGmbH Bestandteil des sog. 1. Arbeitsmarktes, führt Aufträge für andere Unternehmen aus. Die AuB gGmbH hat sich als zuverlässiger Partner für namhafte Mittelständler der Region etwa in den Bereichen Drehen, Fräsen, Blechbearbeitung, Schweißen und Montagetätigkeiten einen sehr guten Namen gemacht. Das Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.
Geschäftsführer Jürgen Bienia erläuterte bei einem Rundgang durch die 3.600qm großen Hallen die jeweiligen Produktionsabläufe und Tätigkeiten, die individuell auf das Leistungsvermögen der Mitarbeiter abgestellt sind.