• CDU Bestwig besucht den Landtag

    17. März 2016

    Einen Einblick in die Arbeit des Landtagsabgeordneten Matthias Kerkhoff konnte sich die Besuchergruppe der CDU Bestwig im Landtag machen. Nach einer Einführung in die Tagesordnung verfolgte die Gruppe auf der Tribüne die Plenarsitzung des Landtags NRW. In einer anschließenden Diskussion mit Matthias Kerkhoff bestand die Möglichkeit die Themen der Plenarsitzung weiter zu vertiefen oder allgemeine Fragen und Anregungen mit dem Landtagsabgeordneten zu erörtern. Auf Einladung des Landtags endete der Besuch mit  Kaffee und Kuchen.

    Zwei mal im Halbjahr besteht die Möglichkeit für Matthias Kerkhoff Gruppen in den Landtag einzuladen. Bei Interesse melden Sie sich im Wahlkreisbüro.

     

  • Senioren Union Meschede beschäftigt sich mit Landespolitik

    16. März 2016

    Aktuelles aus der Landespolitik stand im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Senioren Union Meschede. Dazu konnte der Vorsitzende Klemens Neumann den Landtagsabgeordneten Matthias Kerkhoff begrüßen.
     
    In seinen Ausführungen ging Matthias Kerkhoff auf die Flüchtlingspolitik ein und dankte besonders den vielen Ehrenamtlichen, die hier Großes leisteten. Kritisch setzte er sich mit der Finanzierung der Flüchtlingskosten auseinander, hier komme Nordrhein-Westfalen seiner Verpflichtung gegenüber den Kommunen nicht ausreichend nach. Auch sei es ein Unding, dass gerade Städte und Gemeinden im ländlichen Raum deutlich mehr Flüchtlinge aufnehmen würden, als in den Ballungszentren. Noch absurder sei, dass die Kostenerstattung nicht nach den tatsächlichen Zahlen ablaufe. „Das Geld des Landes muss dort ankommen, wo die Flüchtlinge tatsächlich betreut werden“, so Matthias Kerkhoff.
    Auch auf die zunehmenden Herausforderungen der Integration sei NRW schlechter als andere Länder vorbereitet. Schon heute seien die Schulklassen zu groß und es würde zu viel Unterricht ausfallen. Ebenso verzeichne Nordrhein-Westfalen eine zu geringe wirtschaftliche Dynamik und die Arbeitslosenzahlen seien die schlechtesten in ganz Westdeutschland. Matthias Kerkhoff: „Durch die hohe Verschuldung Nordrhein-Westfalens sind die Spielräume kleiner als in anderen Ländern. Hier rächt sich, dass man in guten Zeiten keine Vorsorge getroffen hat.“
    Nordrhein-Westfalen brauche eine Strategie für mehr Wachstum und Beschäftigung und nicht neue Maßnahmen, wie das Landesnaturschutzgesetz, die neue Bürokratie und Erschwernisse bringen würden.
    Neben diesen Themen ging es auch um die Innere Sicherheit und die Daten der Kriminalitätsstatistik. Besonders die Entwicklung der Einbruchszahlen (+18% zu 2014) und eine Aufklärungsquote von unter 50% machten den Menschen Angst. Statt Showveranstaltungen wie Blitzer-Marathons durchzuführen, müsse man sich auf die Ermittlungsarbeit konzentrieren. Ausdrücklich bedankte sich Matthias Kerkhoff bei den Polizistinnen und Polizisten in NRW, die einen schweren Job hätten und sich immer mehr Respektlosigkeiten im Dienst gefallen lassen müssten. „Unsere Polizei muss gut ausgestattet sein und braucht gerade in schweren Zeiten politische Rückendeckung“, so Matthias Kerkhoff.  

    Die Senioren Union Meschede hat über 90 Mitglieder und bietet neben politischen Veranstaltungen auch Fahrten und gesellige Veranstaltungen an. Wer sich der Senioren Union anschließen möchte, kann sich an den Vorsitzenden Klemens Neumann oder die CDU Geschäftsstelle wenden. Tel. 0291/9959-0.

  • Frühstück der Frauen Union Medebach mit Kommunal- und Landespolitik

    15. März 2016

    Aktuelles aus der Kommunal- und Landespolitik stand im Mittelpunkt des Frühstücks der Frauen Union Medebach. Dazu konnte die Vorsitzende Helma Arens Bürgermeister Thomas Grosche und den Landtagsabgeordneten Matthias Kerkhoff begrüßen.
     
    In seinen Ausführungen ging Bürgermeister Grosche auf die Flüchtlingspolitik ein und dankte besonders den vielen Ehrenamtlichen, die hier Großes leisteten. Kritisch setzte er sich mit der Finanzierung der Flüchtlingskosten auseinander, hier komme Nordrhein-Westfalen seiner Verpflichtung gegenüber den Kommunen nicht ausreichend nach. Auch sei es ein Unding, dass gerade Städte und Gemeinden im ländlichen Raum deutlich mehr Flüchtlinge aufnehmen würden, als in den Ballungszentren. Noch absurder sei, dass die Kostenerstattung nicht nach den tatsächlichen Zahlen ablaufe. „Das Geld des Landes muss dort ankommen, wo die Flüchtlinge tatsächlich betreut werden“, so Thomas Grosche. 
    Auch auf die zunehmenden Herausforderungen der Integration sei NRW schlechter als andere Länder vorbereitet, ergänzte Matthias Kerkhoff.  Schon heute seien die Schulklassen zu groß und es würde zu viel Unterricht ausfallen. Ebenso verzeichne Nordrhein-Westfalen eine zu geringe wirtschaftliche Dynamik und die Arbeitslosenzahlen seien die schlechtesten in ganz Westdeutschland. Matthias Kerkhoff: „Durch die hohe Verschuldung Nordrhein-Westfalens sind die Spielräume kleiner als in anderen Ländern. Hier rächt sich, dass man in guten Zeiten keine Vorsorge getroffen hat.“
    Nordrhein-Westfalen brauche eine Strategie für mehr Wachstum und Beschäftigung und nicht neue Maßnahmen, wie das Landesnaturschutzgesetz, die neue Bürokratie und Erschwernisse bringen würden.
    Neben diesen Themen ging es auch um die Innere Sicherheit und die Daten der Kriminalitätsstatistik. Besonders die Entwicklung der Einbruchszahlen (+18% zu 2014) und eine Aufklärungsquote von unter 50% machten den Menschen Angst. Statt Showveranstaltungen wie Blitzer-Marathons durchzuführen, müsse man sich auf die Ermittlungsarbeit konzentrieren. Ausdrücklich bedankte sich Matthias Kerkhoff bei den Polizistinnen und Polizisten in NRW, die einen schweren Job hätten und sich immer mehr Respektlosigkeiten im Dienst gefallen lassen müssten. „Unsere Polizei muss gut ausgestattet sein und braucht gerade in schweren Zeiten politische Rückendeckung“, so Matthias Kerkhoff.  

    Die Frauen Union Medebach bietet neben politischen Veranstaltungen auch Fahrten und gesellige Veranstaltungen an. Wer sich der Frauen Union anschließen möchte, kann sich an die Vorsitzende Helma Arens wenden.

    Tel. 02982-41001 privat, 05632-988536 Büro, Handy 0173 – 802 1437, Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


  • Feuerwehr Medebach zu Gast im Landtag

    03. März 2016

    Im Rahmen eines Parlamentarischen Abends der Feuerwehren NRW, besuchte auch eine Abordnung aus Medebach den Landtag und traf dort mit dem heimischen Landtagsabgeordneten Matthias Kerkhoff zusammen. Die Medebacher Feuerwehr beteiligt sich seit 2013 am Projekt „Feuerwehrensache“, das zum Ziel hat, das Ehrenamt zu festigen, weiter auszubauen und neue Zielgruppen für die Feuerwehren zu erschließen.
    Die Feuerwehr in Medebach hat sich besonders dem Themenbereich generationenübergreifende Zusammenarbeit gewidmet. Bereits ab 16, statt wie üblich ab 18 Jahren, werden Feuerwehrleute im Rahmen eines Sonderstatus aufgenommen und fortgebildet, somit sind sie mit 18 voll einsatzfähig. 23 junge Leute haben dieses Angebot wahrgenommen. Auch das automatische Ausscheiden aus dem aktiven Dienst mit 60 Jahren findet in Medebach nicht mehr statt. Im Rahmen eines Sporttests wird die individuelle Fitness geprüft und die Feuerwehrleute können auch über das 60. Lebensjahr hinaus aktiv im Dienst sein. Der älteste aktive Feuerwehrmann ist  über 65 Jahre alt. Ein Mannschaftssprecher kümmert sich zudem um den Kontakt zwischen jüngeren und älteren Feuerwehrleuten. Auch Menschen mit Behinderung können gute Feuerwehrleute sein, in Medebach sind mehrere Kameraden mit Behinderung aktiv im Dienst.

    Das Projekt, das mit einigen Anlaufschwierigkeiten verbunden war, wird mittlerweile als durchweg positiv beschrieben. Die Nachwuchssituation hat sich verbessert und auch die Zusammenarbeit mit anderen Feuerwehren aus ganz Nordrhein-Westfalen gilt als großer Gewinn. Über so viel Begeisterung freut sich auch der Landtagsabgeordnete Matthias Kerkhoff, der der Feuerwehr Medebach zur Teilnahme gratuliert hat, aber bei dieser Gelegenheit auch das großartige Engagement aller Feuerwehren im Hochsauerlandkreis lobte. „Unsere Gesellschaft ist auf den Einsatz der freiwilligen Feuerwehr angewiesen und ich danke all denen sehr herzlich, die hier ihren Dienst tun“, so Matthias Kerkhoff.

    Bildunterschrift Feuerwehr im Landtag 1:
    Vertreter der Medebacher Feuerwehr, mit Funktionsträgern der Feuerwehr, dem stellv. Medebacher Bürgermeister Jürgen Humberg und Matthias Kerkhoff MdL

  • Wir brauchen ein positives Investitionsklima

    02. März 2016

    Geschäftsführer des Unternehmensverbandes zu Gast bei der Kreis-CDU
    Mit der Situation des Wirtschaftsstandortes hat sich der Kreisvorstand der CDU beschäftigt. Hierzu war der Geschäftsführer des Unternehmensverbandes Westfalen-Mitte Dr. Volker Verch zu Gast.

    In seinem Vortrag ging er auch auf die beiden jüngsten Umfragen des Verbandes zur konjunkturellen Lage und zum Standort NRW ein. Während die heimischen Unternehmen die aktuelle konjunkturelle Lage verhalten positiv einschätzen und auch ein weiterer Arbeitsplatzaufbau angestrebt wird, sehen die Daten zur längerfristigen Einschätzung der Situation nicht so positiv aus und stimmen nachdenklich.
    Insbesondere die Tatsache, dass Investitionsentscheidungen eher im Ausland, denn im Inland getroffen würden.  Dies hänge mit dem Zugang zu ausländischen Märkten, aber auch mit besseren Kostenstrukturen zusammen. Auch dürfe man andere Erschwernisse, wie hohe Energiekosten, bürokratische Vorschriften oder politische Fehlentscheidungen, wie die Rente mit 63 hierbei nicht außen vorlassen. Besorgt zeigte sich Dr. Volker Verch auch über Vorhaben der rot-grünen Landesregierung im Landesentwicklungsplan oder im Naturschutzrecht neue Beschränkungen einzuführen.
     „Wir brauchen in NRW ein positives Investitionsklima und dürfen es bei den Belastungen nicht übertreiben“, so Dr. Volker Verch.
    Positiv sei für ihn die Entwicklung des Südwestfalen-Prozesses und die Einbindung der Wirtschaft, man sei ein ganzes Stück vorangekommen, dies sei wichtig, um gemeinsam um Fachkräfte zu werben.
     
    Der CDU-Kreisvorsitzende Matthias Kerkhoff MdL hob hervor, dass die stabile wirtschaftliche Lage im Hochsauerlandkreis und die damit verbundene niedrige Arbeitslosigkeit keine Selbstverständlichkeit sei. Deshalb sei Politik auf allen Ebenen gut beraten, die Voraussetzungen zu schaffen, dass dies auch in 20 Jahren noch der Fall sei. Deshalb brauche man ein gutes Schulangebot und auch eine Infrastruktur, die dies ermögliche. „Wir sind ein starker Wirtschaftsstandort und müssen auch so wahrgenommen werden. Deshalb fordere ich mehr Investitionen seitens des Landes für Straßen und schnelles Internet, hier entscheidet sich die Zukunftsfähigkeit unserer Region“, so Matthias Kerkhoff.



    Bildunterschrift:
    Matthias Kerkhoff, Dr. Volker Verch, Dr. Patrick Sensburg, Stefan Lange, Volker Arens

  • Sorge vor rot-grünem Naturschutzgesetz

    26. Februar 2016

    Landtagsabgeordneter Matthias Kerkhoff zu Gast in Medebach-Berge

    Auf Einladung der CDU-Ortsverbände Berge und Dreislar besuchte Matthias Kerkhoff eine Bürgerversammlung und stellte sich den Fragen zur aktuellen Landespolitik.
    Dabei ging es neben dem Thema Flüchtlingspolitik, dass auf allen politischen Ebenen eine wichtige, wenn nicht sogar dominierende Rolle einnimmt, auch um Zukunftsfragen für den ländlichen Raum. Hierbei machte Matthias Kerkhoff deutlich, dass durch die Politik der rot-grünen Landesregierung, der Hochsauerlandkreis benachteiligt werde. Dies gelte für die Verteilung der Mittel zur Finanzierung der Flüchtlinge, aber auch durch zu wenig Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur und den Breitband-Ausbau auf dem Land.

    Einen Schwerpunkt nahm die Diskussion über das geplante Landesnaturschutzgesetz ein. Hier befürchten die Interessenvertreter des ländlichen Raumes massive Nutzungseinschränkungen unter dem Deckmantel des Naturschutzes. Land- und Forstwirte, aber auch produzierende Unternehmen seien in Sorge, dass mit mehr Bürokratie zu rechnen sei, ohne, dass tatsächlich mehr für den Naturschutz erreicht würde.
    „Ich fordere die Landesregierung auf, nicht gegen die Betroffenen Entscheidungen durchzudrücken, sondern gemeinsam mit der Land- und Forstwirtschaft Lösungen zu erarbeiten“, so Matthias Kerkhoff. Denn diese führe den Modebegriff Nachhaltigkeit nicht nur im Munde, sondern handele seit Generationen nachhaltig und habe auf diese Art und Weise unsere Kulturlandschaft mit geschaffen.

    Bildunterschrift: Anton Sauerwald Vorsitzender CDU Berge, Matthias Kerkhoff MdL, Michael Steden Vorsitzender CDU Dreislar, Josef Mütze Schriftführer CDU Berge

  • Südwestfalentour 2016

    22. Februar 2016

    Südwestfalen ist keine Medienwüste. Diese Bilanz zog der heimische Abgeordnete Matthias Kerkhoff aus Olsberg anlässlich der Südwestfalentour 2016. Einmal im Jahr reisen alle südwestfälischen CDU-Landtagsabgeordnete zusammen für zwei Tage durch die fünf heimischen Kreise, um sich über ausgewählte Themen zu informieren. In diesem Jahr drehte sich die Reise um das Thema Medienpolitik.
    Stationen in den zwei Tagen waren die Lokalradios Hellweg Radio, Radio Sauerland und Radio Siegen; die überregional erscheinenden Zeitungen Westfälischer Anzeiger und Westfalenpost, das Regionalstudio des WDRs in Siegen sowie die Medienfakultät der privaten Hochschule BiTS in Iserlohn. „Wir haben in Südwestfalen ein breit gefächertes Angebot an Medien: Vom Fernsehen über das Radio bis hin zu unseren Zeitungen. Sie sind ein starker Förderer des regionalen Gedankens in den fünf Kreisen. Zusammen haben wir die Aufgabe für Südwestfalen zu werben, damit die Region weiter zusammenwächst und sich noch mehr als eine Einheit versteht“, erklärt der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der südwestfälischen CDU-Landtagsabgeordneten und Landtagsfraktionsvizechef Klaus Kaiser.
    Bei den Gesprächen wurde deutlich, dass das frisch verabschiedete WDR-Gesetz weiter kritisch gesehen wird, da es vor allem den Einfluss rot-grünen Regierungsfraktionen auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausdehnen soll. Deshalb haben die CDU-Abgeordneten gegen die teure Aufblähung der Gremien beim WDR gestimmt. Besonders betont haben die heimischen Christdemokraten bei den Gesprächen mit den örtlichen Verantwortlichen die besondere Bedeutung der vier lokalen Radiosender in Südwestfalen. „Die CDU-Fraktion im Düsseldorfer Landtag ist der große Unterstützer des Lokalfunks in Nordrhein-Westfalen. Deshalb ärgere ich mich noch immer darüber, dass sich die Vertreter von SPD und Grünen nicht für ein neues Jugendprogramm der NRW-Lokalradios eingesetzt haben“, kritisiert der Abgeordnete Kerkhoff.
    Gegenüber den regionalen Zeitungen Westfälischer Anzeiger und Westfalenpost (WP) warben die Abgeordneten dafür, den Blick noch ein bisschen mehr auf Südwestfalen zu richten. „Südwestfalen ist auch Dank der Berichterstattung von WP und Anzeiger als Mantelredaktionen für die Lokalzeitungen als Wirtschaftsregion angekommen. Um aber als Marke in den Köpfen fest verankert zu sein, brauchen wir noch mehr Einsatz in den kommenden Jahren“, erklärt Kerkhoff.
    Beim WDR in Siegen besuchten die sieben südwestfälischen Abgeordneten Klaus Kaiser, Jens Kamieth, Matthias Kerkhoff, Theo Kruse, Werner Lohn, Thorsten Schick und Eckhard Uhlenberg die Redaktionskonferenz unter Leitung der Chefredakteurin Beate Schmies. Dort diskutierten die Abgeordneten mit den Mitarbeitern über die Sicht des restlichen Landes auf die Region Südwestfalen und die Rolle der Medien und der Politik in den aktuellen politischen Debatten.
    Den Abschluss der Tour bildete der Besuch bei der Business and Information Technology School (BiTs) in Iserlohn. Die private Hochschule hat einige Studiengänge mit dem Schwerpunkt Journalismus aufgebaut. Dort werden viele Studenten ausgebildet, die später als Journalisten arbeiten. Unter Leitung des Rektors Prof. Dr. Stefan Stein und Prof. Dr. Stefan Lennardt, Fachdozent für Journalistik und PR, besichtigten die Abgeordneten die Radio- und Fernseheinrichtungen der Hochschule. „Die Hochschule und ihre Studenten sind tolle Werbeträger für die Region. Viele gute Ideen, die an der Hochschule entstehen helfen auch Südwestfalen beim Aufbau eines positiven und innovativen Images“, erklärt Thorsten Schick, Abgeordneter aus dem Märkischen Kreis.

    Die südwestfälischen CDU-Abgeordneten zu Besuch beim Radio Sauerland in Meschede (v.l.): Thorsten Schick, Werner Lohn, Ferdi Lenze (Vorsitzender Veranstaltergemeinschaft), Anke Gebhardt (Chefredakteurin), Matthias Kerkhoff, Klaus Kaiser und Eckhard Uhlenberg.



  • CDU-Landespolitiker zu Besuch im Sauerland

    16. Februar 2016



    Der Tourismus stand im Mittelpunkt eines Treffens von CDU-Landtagsabgeordneten aus ganz Nordrhein-Westfalen im Sauerland. Gemeinsam mit Bürgermeistern aus der Region Werner Eickler, Wolfgang Fischer und Thomas Grosche diskutierte man über die Herausforderungen und Maßnahmen, die in der Region ergriffen wurden, um ganzjährig ein attraktives Angebot bereitzuhalten. „Der Tourismus im Sauerland funktioniert im Juli und im Dezember und er bietet Angebote für alle Altersklassen“, so der heimische Landtagsabgeordnete Matthias Kerkhoff, der das Treffen organisiert hatte.
    Thema war auch eine Stellungnahme aus der Bundespolitik, die in der vergangenen Woche für Unruhe gesorgt hatte, weil sie den Schneetourismus als Auslaufmodell beschrieben hatte. Dies wollten sich die Teilnehmer nicht zu eigen machen. 
    Die Gäste waren begeistert vom Skikarussell Winterberg und seiner vielfältigen Pistenlandschaft. Dies müsse in NRW noch viel bekannter werden, so die einhellige Meinung. Ein gemeinsames Nachtskifahren in Winterberg rundete das Treffen ab

    Bildunterschrift:
    Dr. Stefan Berger (Kreis Viersen), Friedhelm Ortgies (Minden-Lübbecke), Werner Lohn (Geseke), Wolfgang Fischer (Olsberg), Thomas Grosche (Medebach), Arne Moritz (Solingen) und Matthias Kerkhoff (Olsberg)


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Hiltrud Schmidt
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Tel. 02962-977 861
Fax 02962-977 862
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Fax: 0211-884 3329
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