Wir för­dern den kom­mu­na­len Stra­ßen­bau: 2,2 Mil­lio­nen Euro für die Infra­struk­tur in Mede­bach und Marsberg

Mit einem rund 160 Mil­lio­nen Euro star­ken För­der­pro­gramm unter­stützt die NRW-Koali­ti­on im Land­tag in die­sem Jahr die Kom­mu­nen in Nord­rhein-West­fa­len bei der Moder­ni­sie­rung ihrer Infra­struk­tur. Das sind rund 26 Pro­zent mehr als im Vor­jahr. Für Mede­bach und Mars­berg ste­hen ins­ge­samt cir­ca 2,2 Mil­lio­nen Euro bereit. Dazu erklärt der CDU Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Mat­thi­as Kerkhoff:

„Eine fit­te und zukunfts­fes­te Infra­struk­tur ist wich­tig für pro­spe­rie­ren­de Kom­mu­nen. Des­halb hat die NRW-Koali­ti­on im Land­tag zuge­sagt: Wir ste­hen an der Sei­te unse­rer Städ­te, Krei­se und Gemein­den und unter­stüt­zen sie beim kom­mu­na­len Stra­ßen­bau. In die­sem Jahr wer­den 123 Pro­jek­te im gan­zen Land mit 159,6 Mil­lio­nen Euro geför­dert. So kön­nen vor Ort Staustre­cken ent­zerrt, Pend­ler­we­ge erleich­tert und Men­schen ver­bun­den werden.

Für Mede­bach und Mars­berg ist die Ver­öf­fent­li­chung des aktu­el­len För­der­pro­gramms für 2022 eine rich­tig gute Nach­richt. Denn das Land unter­stützt fol­gen­de Maßnahmen:
Medebach:
Grund­haf­te Erneue­rung K 53 Abschnitt 1 von Refe­ring­hau­sen nach Düding­hau­sen: 1,59 Mil­lio­nen Euro.
Aus­bau der K 53 in Düding­hau­sen, Anteil Geh­we­ge: 90.000 Euro.

Mars­berg: Aus­bau der K 64 Abschnitt 1 zwi­schen Born­tos­ten und der Lan­des­gren­ze Hes­sen: 490.000 Euro“

Hin­ter­grund:
Vor­aus­set­zung für die Pro­gramm­auf­nah­me ist, dass Bau­rei­fe gege­ben ist. Die Prü­fung der För­der­an­trä­ge und die Bewil­li­gung erfol­gen durch die fünf Bezirks­re­gie­run­gen Arns­berg, Det­mold, Düs­sel­dorf, Köln und Münster.

Das För­der­pro­gramm unter­stützt in die­sem Jahr 123 kom­mu­na­le Bau­vor­ha­ben an Stra­ßen, Brü­cken und Kreu­zun­gen sowie Rad- und Geh­we­gen mit einem Zuwen­dungs­vo­lu­men von ins­ge­samt 159,6 Mil­lio­nen Euro. So ent­las­tet das Land die Krei­se, Städ­te und Gemein­den in Nord­rhein-West­fa­len in erheb­li­chem Umfang. Der För­der­satz liegt auf einem unver­än­dert hohen Niveau von min­des­tens 70 Pro­zent der zuwen­dungs­fä­hi­gen Kosten.