Die einzelnen Förderungen:
166.932,00 Euro Bestwig
271.897,00 Euro Brilon
166.932,00 Euro Hallenberg
209.080,00 Euro Marsberg
166.932,00 Euro Medebach
318.201,00 Euro Meschede
166.932,00 Euro Olsberg
166.932,00 Euro Winterberg
PM
Land stellt 200 Millionen Euro für vereinseigene Sportstätten bereit
Bestwig, Brilon, Hallenberg, Marsberg, Medebach, Meschede, Olsberg und Winterberg profitieren
Modernisierung, Sanierung, Neubau: Die Landesregierung stärkt den Sport in Nordrhein-Westfalen und investiert 200 Millionen Euro aus dem NRW-Plan für Infrastruktur in vereinseigene Sportstätten. Davon profitieren auch Bestwig, Brilon, Hallenberg, Marsberg, Medebach, Meschede, Olsberg und Winterberg.
Der CDU-Landtagsabgeordnete Matthias Kerkhoff erklärt dazu:
„Das Programm „Moderne Sportstätte 2022“ hat sich als voller Erfolg erwiesen – daran wollen wir jetzt anknüpfen und stellen erneut 200 Millionen Euro für vereinseigene Sportanlagen bereit. Schon damals hat sich gezeigt, wie gut dieses Modell funktioniert: Die Mittel kamen direkt bei den Vereinen an und haben vor Ort spürbar etwas bewegt – ob neue Umkleiden, modernisierte Plätze oder sichere Hallen.
Das ist ein starkes Signal für den Sport in Nordrhein-Westfalen und für die Menschen, die sich in Vereinen engagieren. Wir unterstützen die Arbeit vor Ort, verbessern Trainings- und Bewegungsmöglichkeiten und investieren langfristig in den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Denn Sport verbindet, hält gesund und macht Freude. Und dafür braucht es gut ausgestattete und funktionierende Sportstätten.
Auch wir in Bestwig, Brilon, Hallenberg, Marsberg, Medebach, Meschede, Olsberg und Winterberg profitieren von dieser Förderung:
Die einzelnen Förderungen:
166.932,00 Euro Bestwig
271.897,00 Euro Brilon
166.932,00 Euro Hallenberg
209.080,00 Euro Marsberg
166.932,00 Euro Medebach
318.201,00 Euro Meschede
166.932,00 Euro Olsberg
166.932,00 Euro Winterberg
Wie dieses Geld an unsere Vereine verteilt wird, darüber entscheidet der Stadt- / Kreissportverband. Denn dort weiß man am besten, wo der Bedarf groß ist. Das schafft Vertrauen, sorgt für schnellere Abläufe und stellt sicher, dass die Verbesserungen im ganzen Land ankommen.“
Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt in der Staatskanzlei, hat im Sportausschuss des Landtags in dieser Woche vorgestellt, wie die 200 Millionen Euro für vereinseigene Sportstätten auf die Städte in NRW verteilt werden. Wie beim Programm „Moderne Sportstätte 2022“ entscheiden wieder die Stadt- und Kreissportverbände, wie sie diese Fördergelder an ihre Vereine weitergeben.
Die entsprechenden Förderrichtlinien sind bereits mit dem Finanzministerium abgestimmt. Der Programmaufruf soll in der kommenden Woche gemeinsam mit dem Landessportbund, der NRW.BANK sowie Vertretern der Kreis- und Stadtsportbünde im Landeshaus vorgestellt und im Anschluss daran die Verbände und Vereine informiert werden.
Insgesamt nimmt die Landesregierung rund eine Milliarde Euro für den Sport in die Hand. Je 200 Millionen Euro sollen für Sportstätten, Schwimmbäder und Sportvereine fließen und stammen aus dem milliardenhohen NRW-Investitionsplan für Infrastruktur, also gesamt 600 Millionen Euro. Hinzu kommen 375 Millionen Euro, die in den kommenden fünf Jahren über die Sportpauschale fließen.